Spendergeschichten

Unsere Spender sind die besten Botschafter, die wir uns vorstellen können. Unter ihnen sind viele treue und langjährige Unterstützer, die schon einige Projekte gefördert und begleitet haben. Und genau diese Erfahrungen machen sie so wertvoll. Hören Sie hier einige Stimmen unserer Spender, was sie dazu bewegt die Inter-Mission zu unterstützen.

REGINA EVEN

Durch Jochen Tewes lernte ich die Inter-Mission kennen.

Mir wurde die große Not der armen Bevölkerung in Indien bekannt und dass Hilfe notwendig war. Ich wollte gerne von dem, was der Herr Jesus Christus mir gegeben hat, abgeben. Es ist doch schön zu sehen, dass mit dem Geld, das man weitergibt, Gutes gemacht wird und so unterstützen mein Mann und ich seit Jahrzehnten die Inter-Mission. Was wir geben ist ja nur ein steter Tropfen, aber jeder Tropfen höhlt den Stein. So freuen wir uns, dass auch in Indien das Evangelium verkündigt, Gottes Liebe weitergegeben und den Armen geholfen wird. Waisenkinder haben ein Zuhause und junge Menschen werden ausgebildet, können arbeiten und leben.

Gottes Wort hat uns Freudigkeit gegeben, unser Brot übers Wasser fahren zu lassen und es wird uns wieder werden. (Pred. 11, 1)
Auf jeden Fall freut der Herr Jesus sich, wenn wir ein Herz für die Armen haben und sie unterstützen, er hat uns ja auch seine Liebe erwiesen, wir sind nicht arm. Er hat seine Gnade über uns walten lassen. Sein Panier über uns ist Liebe und Erbarmen. Ich bin dankbar, dass auch wir das Reich Gottes mit bauen dürfen.

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Judith & Wilhelm Brinkmann

"Ich unterstütze die Inter-Mission, weil es mich begeistert, wie sie konkrete, aufopferungsvolle, humanitäre Hilfe mit der Verkündigung des Evangeliums verbindet. Damit erhalten Menschen Hilfe nicht nur für ihren Körper, sondern auch für ihre Seele - meiner Ansicht nach ein Dienst für die Ewigkeit!"

Judith Brinkmann

"Ich unterstütze die Inter-Mission, weil sie Hilfe zur Selbsthilfe leistet und Menschen so nicht in Abhängigkeit gehalten werden."

Wilhelm Brinkmann

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Katharina Grunick

„Ich glaube, dass jedes Kind ein Recht auf Bildung hat und freue mich, dass ich durch meine Spende Ali (mein Patenkind) unterstützen kann, sein Recht wahrzunehmen.“

Katharina Grunick

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Mark Zimmermann

Durch meine Eltern, die eine Patenschaft für ein Kind in Indien übernommen hatten, lernte ich die Inter-Mission schon früh in meiner Kindheit kennen, denn Weihnachten kam immer eine Grußkarte mit einem Foto des Patenkindes. Dies festigte schon früh meinen Wunsch, diesen armen Menschen in Indien nicht nur finanziell und im Gebet, sondern auch selbst tatkräftig helfen zu wollen.

Ich hatte ich die Möglichkeit mit 20 Jahren selbst das erste Patenkind zu unterstützen und es im März 2013 persönlich zu besuchen. Bei dieser Reise öffnete Gott mir die Augen dafür, in welchem Reichtum wir doch leben dürfen.
Daraufhin habe ich immer wieder Einsätze vor Ort in Indien gemacht.
2017 durfte ich die überfluteten Dörfer in der Region Katihar besuchen. Ich war sehr betroffen über die Zustände der Dörfer.
2018 baute ich vor Ort in einem Projekt einer indischen Partnerorganisation der Inter-Mission Tische, Bänke und neue Regale und bei meinem letzten Einsatz bauten wir viele neue Metall-Hochbetten für die Kinderheime. Die alten Holz-Betten waren von Holzwürmern zerfressen.
Neben der vielen Arbeit in der Werkstatt verbrachte ich die Abende mit den Kindern im Heim.
Nach dem Abendgottesdienst pflegten wir einen sehr familiären Umgang indem wir gemeinsam spielten, Schulaufgaben machten und uns unterhielten.

Ich möchte hier den von Herzen kommenden Dank der Notleidenden an alle Spender und Unterstützer weitergeben und euch weiter um Gebet und Unterstützung für diese armen Menschen und vor allem Kinder bitten.

Mark Zimmermann

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Lina Koszyk

Schon von klein auf wollte ich nach Indien. Jetzt, nach meinem Abitur, habe ich meinen Traum dann endlich wahr gemacht und bin hingeflogen Auch wenn mir nicht bewusst war was ich alles erleben werde oder was überhaupt meine Aufgaben sein würden, habe ich im Vertrauen auf Gott den Schritt gewagt.

In den letzten Monaten habe ich schon so viel erlebt. Die ersten zwei Wochen in Indien habe ich das Land aus der eher touristischen Perspektive besichtigt und schon da lieben gelernt.

Ich bin als Lehrerin in der English Medium School, 2. - 5. Klasse, tätig. Die Schule, Lehrer und Schulleiter leisten wirklich großartige Arbeit. Natürlich ist der Standard nicht so wie in Deutschland, aber man kann sehen, dass hier jeden Tag daran gearbeitet wird, die Schule zu verbessern. So viele Kinder wie möglich werden in die Schule aufgenommen, so dass mehr Kinder Bildung bekommen und von Jesus erfahren (50 Kinder in einer Klasse).

Die Organisation vor Ort ist eine Missions-Organisation durch und durch. Sie gehen nicht nur auf die Straße und verbreiten das Evangelium, sondern haben auch ein Krankenhaus, Kinderheime, Hostels, Schulen und Dorfentwicklungsprojekte.

Ich hatte in den letzten Monaten schon viel Zeit, das Land näher kennenzulernen. Wir sprechen immer leicht von den Indern oder der indischen Kultur. Aber dadurch, dass hier auf dem Campus viele Missionare aus unterschiedlichen Teilen von Indien herkommen, um zu dienen, habe ich schon viele unterschiedliche Kulturen und Sprachen Indiens kennengelernt. Es ist echt erstaunlich wie vielfältig Indien ist. Aber es ist echt ermutigend zu sehen wie Gott uns alle eint. Wir sind alle so unterschiedlich, doch in Gott sind wir eine Familie. Das darf ich jeden Tag neu erfahren. Natürlich muss ich mich an die Kultur und die Sprache gewöhnen, aber ohne Gott in meinem Leben hätte ich es ganz sicher nicht geschafft hier allein klarzukommen. Er gibt mir Kraft.

Lina Koszyk

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Liana Hensel

Mein letzter Einsatz in Bihar, Purnia.

Im Juli 2018 machte ich mich erneut auf den Weg nach Indien, um 3 Wochen unter den Ärmsten zu dienen.
Es ist immer wieder eine ganz besondere Zeit, die ich hier im Missionskrankenhaus verbringe. Bei diesem Einsatz ist mir besonders aufgefallen, was für eine positive Entwicklung das Krankenhaus gemacht hat.
Viele Studenten, die ich in den letzten Jahren bei meinen Einsätzen immer wieder unterrichtet und angelernt habe, haben ihre einjährige Ausbildung zur Krankenschwesterhelferin beendet und helfen fleißig mit. Einige der jungen Mädchen bekommen mit Hilfe der Missionswerke (oder der Inter-Mission?) die Möglichkeit weiter zu lernen und die Ausbildung zur Krankenschwester zu machen.
Es ist gut zu sehen wie aus den jungen Mädchen, selbstbewusste, junge Frauen heranwachsen, die sich wertgeschätzt fühlen und eine finanzielle Hilfe für die Familie sind. Hier im Krankenhaus bekommen sie eine Chance auf Bildung. Viele der jungen Mädchen lernen auch hier Jesus Christus kennen. Die Arbeit mit den Studenten liegt mir sehr am Herzen. Deshalb versuche ich immer wieder Zeit mit ihnen zu verbringen, mit ihnen zu reden, singen und zu beten. Ich möchte ermutigen, unterstützen, Freundin und Gebetspartner sein.
Viele Menschen bekommen hier im Krankenhaus medizinische Hilfe. Das Besondere ist, dass viele Menschen merken, dass dieser Ort anders ist.
Jeden Morgen bevor der Tag beginnt, kommen alle Mitarbeiter zusammen. Es wird immer wieder betont was unser Ziel sein soll: Menschen sollen durch uns Jesus Christus erkennen; wir wollen Licht sein.

Liana Hensel

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