• Junge wäscht sich mit Kanistern voll Wasser die Hände

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Auswirkungen des Corona-Virus in unseren Projekten

Wir wollen vorbereitet sein!

Bislang sind die Fallzahlen, die uns aus Afrika erreichen, als relativ gering einzustufen. Und das obwohl viele der Staaten enge Kontakte zu China pflegen, wo das Virus ausgebrochen war. Inzwischen melden mehr als 30 afrikanische Länder Corona-Fälle. Experten sind sich einig: Wenn sich das Virus auf dem Kontinent weiter ausbreitet, könnte dies für viele Menschen verheerende Auswirkungen haben.

Offiziell gibt es Stand 23.03.2020 laut tagesschau.de in Indien bislang erst rund 400 Corona-Fälle, sieben Menschen sind infolge des Virus gestorben. Doch die wahren Zahlen dürften deutlich höher sein. Das Virus schwelt in der Bevölkerung und die Zahl der Infektionen kann jederzeit explodieren. Experten rechnen damit, dass eine dramatische Ausbreitung des Virus auf dem indischen Subkontinent unmittelbar bevorsteht.

Die Inter-Mission ist in engem Austausch mit ihren Partnern vor Ort und gemeinsam mit ihnen bereiten wir uns auf die Situation vor, um die uns anvertrauten Kinder und ihre Familien zu schützen.

Zu unseren Aktivitäten gehören Maßnahmen zur Vorsorge sowie zur Eindämmung des Virus. 

Hygieneschulungen sind schon immer Teil unserer Arbeit in den Projekten gewesen, denn an Orten extremer Armut rettet die Verbesserung von Gesundheit, Wasser, sanitären Einrichtungen und Hygiene Leben – und das jetzt mehr denn je. 

In unseren Projektländern gibt es oft keine funktionierenden Gesundheitssysteme. Es mangelt an Krankenhäusern und Ausstattung, auch medizinisches Personal fehlt in vielen Regionen.

Aufklärungsworkshop zum Thema Genitalverstümmelung

Wie sehen die Maßnahmen ganz konkret aus?

Wir wollen gemeinsam mit unseren Partnern aufklären. Teams, die u.a. aus unseren jetzigen Lehrern bestehen, sollen Verhaltenstipps und die wichtigsten Hygieneregeln, auch als Plakat weitergeben und weiterhin mit den Kindern und Familien in Kontakt bleiben.

Wir wollen die medizinische und hygienische Versorgung durch zusätzliches Personal und Ausstattung mit unseren Möglichkeiten unterstützen.

Näherinnen vor Ort sollen in einigen unserer Projekte provisorische Mund-Nasenschutz-Masken herstellen, die daran erinnern, sich nicht ins Gesicht zu fassen und die Menschen vor Ort dafür sensibilisieren, Abstand zueinander zu halten.

Dies sind kleine Maßnahmen, um einer Ansteckung entgegenzuwirken. Tag für Tag wollen wir diese neu bewerten und im regelmäßigen Austausch mit unseren Partnern flexibel benötigte Hilfe vor Ort leisten und sie auch durch regelmäßige Kommunikation an unseren Erfahrungen mit dem Virus teilhaben lassen.

Deshalb benötigen wir gerade jetzt Ihre Unterstützung.

Helfen Sie mit Ihrer Spende!

Aufklärungsworkshop zum Thema Genitalverstümmelung
Kinder aus Indien essen Reis
Indische Schulkinder sitzen auf der Schulbank