Sofort Helfen. Einfach, schnell und effektiv Projekte unterstützen.
Ein See besteht aus vielen einzelnen Tropfen. In diesem Sinne unterstützen wir Anfragen und Nöte aus unseren Projekten die dringlich sind. Unser Crowdfunding basiert auf einer einfachen Rechnung: Je mehr Leute sich für ein Projekt engagieren – sei es nur mit einem symbolischen Euro – desto mehr kommt am Ende zusammen. Hier stellen wir euch drei aktuelle Anfragen vor:
Mongegba: Unsere neue Schule in Sierra Leone wird 2026 fertig
In Mongegba, einem der ärmsten Stadtteile Freetowns in Sierra Leone, entsteht eine neue Schule für 162 Kinder, die bisher unter schwierigsten Bedingungen lernen. Die Boi-Kambeh-Schule ist 2015 von einer christlichen Gemeinde gegründet worden, zwölf Lehrerinnen und Lehrer unterrichten hier heute 162 Kinder. Der Unterricht findet noch in provisorischen Räumen aus Plastikplanen, Brettern und Wellblech statt.
Wir bauen ihnen ein eigenes Schulgebäude, für künftig mehr als 200 Schülerinnen und Schüler (bisher gibt es viel zu wenig Schulplätze in dem Viertel), mit sechs Klassenräumen, einer Aula, modernen Sanitäranlagen sowie Arbeitsräumen für die Lehrkräfte. Der Schwerpunkt des Projekts liegt auf dem Schutz von Mädchen vor sexueller Gewalt, Kinderehe und weiblicher Genitalverstümmelung. Sie sollen gefördert werden. Zudem werden Frauen geschult, wiederverwendbare Damenbinden herzustellen, damit die Mädchen auch während ihrer Periode am Unterricht teilnehmen können. Mit Aufklärung und sicheren Strukturen entsteht in Mongegba ein Ort für die ganze Community, an dem Bildung und Schutz für Kinder aus benachteiligten Familien zusammenkommen. Das Projekt wird gemeinsam mit der lokalen Partnerorganisation Cotton Tree Foundation umgesetzt, die seit 1999 mit der Inter-Mission zusammenarbeitet.
Bis zur Eröffnung im zweiten Halbjahr 2026 werden noch 35.000 € Spenden benötigt: für Wasserversorgung, Wegebau und Schulmöbel.
Hungerhilfe in Madagaskar
Auf Madagaskar, dem zweitgrößten Inselstaat der Welt vor Südostafrika, herrscht im Süden die größte Dürre seit 40 Jahren. Der Nordwesten der Insel wird immer wieder von Zyklonen heimgesucht. Im bettelarmen Keré-Gebiet verteilen wir regelmäßig Nahrung. Bei der jüngsten Aktion erhielten die Bewohner von 18 Dörfern Lebensmittelpakete im Gesamtwert von € 20.000. Die Säcke mit Reis, Getreide, Linsen, Öl und Hygieneartikel werden von örtlichen christlichen Gemeinden und unseren Mitarbeitern gemeinsam weitergegeben.
Das Ausmaß der Hungersnot ist groß. Kleinkinder sind von Auszehrung bedroht, einem irreversiblen Zustand. Bekommen sie nicht genug Essen, werden Nervensystem und Organe geschädigt, sodass die Kinder für immer kognitiv und physisch geschädigt bleiben. Dem beugen unsere Partner aktiv vor. In mehreren Städten erhalten Kinder der ärmsten Bevölkerungsschicht täglich Nahrung.
Wenn Sie dieses Projekt unterstüzten möchten, können Sie dies gern über den unten stehenden Button per Paypal tun oder über alle üblichen Kanäle mit dem Hinweis: Hungerhilfe Madagaskar
Raus aus dem Rotlicht
Durch unseren Fokus auf vernachlässigte und „vergessene“ Kinder treffen wir unweigerlich auch auf die Bedingungen im Rotlichtmilieu. Das Leid, Leben mit Schuldgefühlen und die verheerenden Konsequenzen für Kinder sind weltweit dieselben. Wir helfen Kindern, Jugendlichen und Frauen aus solchen Lebenssituationen heraus.
In einer Millionenstadt Indiens unterhält ein Partner zwei Anlaufstellen mit Sozialarbeiterinnen im Rotlichtviertel. Frauen bekommen Rat, Ermutigung und die Möglichkeit zum Einstieg in eine berufliche Alternative. Ihren Kindern werden Tagesstätten angeboten, Schulunterricht und liebevolle Betreuung. So bleibt Mädchen das Schicksal ihrer Mütter erspart.










