DU FRAGST – WIR ANTWORTEN
An dieser Stelle beantworten wir euch häufig gestellte Fragen, die wir als Inter-Mission erhalten. Diese betreffen die Organisation, Patenschaften, Spenden, Verwaltung und Werbung. Deine Frage ist nicht dabei? Schreibe uns per E-Mail: info@inter-mission.de oder rufe uns an: +49 511 28374-0
PERSÖNLICHE PATENSCHAFTEN
Eine Patenschaft ist ein sehr schöner Weg, mit regelmäßigen, monatlichen Beiträgen einerseits gezielt vor Ort zu helfen und andererseits einen persönlichen Bezug zu einem Menschen oder Hilfsprojekt zu entwickeln.
Für ein Kind im Dorfentwicklungsprojekt / Schülerförderung: 31 €
Indien, Sierra Leone, Ghana, Madagaskar, Philippinen
Kind im Waisenheim: 39 €
Sierra Leone, Ghana, evtl. Madagaskar
Für einen Auszubildenden: 60 €
Indien, Gambia, Uganda
Umfangreichere Ausbildung, ähnlich duales Studium: 80 €
Indien
Unterstützung eines einheimischen Lehrers: 70 €
Sierra Leone
Unterstützung eines einheimischen Entwicklungshelfers bzw. christlichen Mitarbeiters: 70 €
Indien, Tansania, evtl. Nepal
* Mit einer persönlichen Patenschaft förderst du eine einzelne Person über mehrere Jahre
Das bekommst du, wenn du eine Patenschaft übernimmst:
Aktuelle Infos
Viermal im Jahr bekommst du die Zeitschrift der Inter-Missions mit dem Titel: „Persönlich“ mit aktuellen Themen und Informationen rund um die Projekte sowie Hintergründe und Berichte aus den Projektländern und Informationen über unsere Organisation.
Fürs Finanzamt
Einmal jährlich, im Januar, erhältst du eine Zuwendungsbestätigung über deine Patenbeiträge und Spenden zur Vorlage beim Finanzamt. Diese können bis zu einem Anteil von 20 Prozent deiner Einkünfte als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden.
Das bekommst du zusätzlich, wenn du eine Patenschaft für ein Kind im Heim, im Dorfentwicklungsprojekt oder für einen Lehrling im Ausbildungszentrum übernimmst:
- Persönliche Patenschafts-Unterlagen mit Foto und Lebenssituation des Patenkindes.
- Einmal im Jahr einen Brief des Kinds und aus den Dorfentwicklungsprojekten einen Jahresbericht.
- Einmal im Jahr ein aktuelles Foto des Patenkindes.
- Bei Projektpatenschaften Informationen rund ums Projekt.
Mitarbeiter aus den Projekten senden uns Berichte zum Stand der Arbeit in ihrer Gemeinde und Region, die wir an Spender weiterleiten.
Eine Patenschaft ist immer eine Förderung auf Zeit und gerade bei Kindern oftmals abhängig vom Alter des Eintrittes ins Hilfsprojekt. Die Dauer der Patenschaft ist abhängig von den Erfordernissen vor Ort. Sollte dein Patenkind aus der Förderung „herauswachsen“, werden wir dir gerne einen neuen Vorschlag zu einem anderen Patenkind zukommen lassen. Wird eine weitere Förderung deines Patenkindes in Bezug auf eine Ausbildung möglich, informieren wir dich gerne darüber und geben dir die Möglichkeit, weiterhin als Pate genau diesen jungen Menschen zu begleiten.
Als Inter-Missions-Pate hilfst du so lange du möchtest. Die Patenschaft kannst du jederzeit ohne Angabe von Gründen kündigen. Wenn du deine Patenschaft aufgeben willst, würden wir uns freuen, wenn du uns rechtzeitig benachrichtigst, damit wir das unterstützte Kind, den Jugendlichen, den Lehrer oder christlichen Mitarbeiter an einen neuen Unterstützer weiterreichen können.
Nein, du gehst keine vertragliche Verpflichtung ein. Du kannst dein Engagement jederzeit, ohne Angabe von Gründen, beenden.
Die Inter-Mission gibt Spendern immer die Möglichkeit der freien Spende oder aber dort zu helfen, wo es am nötigsten ist. Aus diesem Pool werden übergangsweise u.a. die Kinder gefördert, die noch keinen Paten haben. Alternativ kannst du eine Projektpatenschaft übernehmen.
Die Entwicklung deines Patenkindes kannst du einmal jährlich dem persönlichen Brief entnehmen. Bei kleinen Kindern wird dieser Brief oft von Projektmitarbeitern geschrieben. Meist malen die Kinder dir dann aber ein kleines Bild. Zudem berichten wir in unserem Magazin „Persönlich“ aus den einzelnen Projekten.
Dein Patenkind freut sich über Post. Selbst ein kurzer Gruß ist ein Zeichen liebevoller Wertschätzung und trägt zur Entwicklung des Kindes bei.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Gebet. Wir glauben fest daran, dass dein Gebet etwas bewirkt und das Leben deines Patenkindes dadurch positiv verändert wird. Wenn du die Patenschaft für ein Kind übernimmst, hast du so immer die Möglichkeit, ein aktiver Teil seines Lebens zu sein.
Jedem Paten ist es möglich, mit seinem „Kind“ (Lehrling, Entwicklungshelfer, Lehrer, christlicher Mitarbeiter) in Briefkontakt zu kommen. Wir leiten Briefe gerne an die Patenkinder weiter.
Bitte beachte jedoch, dass du bei einer Projektpatenschaft für Kinder in einer Tagesstätte kein spezielles Kind, sondern die ganze Gruppe förderst. Das gilt ebenso für Jugendliche im Community College. Generell solltest du wissen: Für die Menschen in unseren Projekten ist „Briefe schreiben und erhalten“ etwas Besonderes. Die Lebensumstände, Erziehung und Kultur erschweren diese Art des Austausches, die uns so alltäglich ist. Die Kinder stammen in der Regel aus der sozial schwächsten Schicht. Ihre Eltern sind fast ausschließlich Analphabeten, sodass den Kindern von Haus aus Briefe schreiben nicht bekannt ist, und aufgrund jahrelanger Unterernährung sind die Kinder oft in ihrer geistigen Entwicklung weit zurück. Vielleicht ist Ihr Kind aber auch noch nicht im Schulalter, dann antworten die Betreuer anstelle des Kindes. Dies alles sind Gründe, wenn die Briefe aus den Projekten manchmal stereotyp oder vielleicht belanglos klingen. In vielen Fällen ist es aber geglückt, einen echten und persönlichen Austausch aufzubauen. Und wenn dann den Briefen auch noch Fotos der Paten beigelegt werden, ist die Freude doppelt groß.
Wir möchten dich um Geduld bitten, wenn die Antwort auf deine Post einige Monate auf sich warten lässt. Die Laufzeiten für Briefe ist wegen der geographischen Distanz, der notwendigen Zeit für die Übersetzung und Weiterleitung und auch wegen der etwas anderen Mentalität oftmals sehr lang.
Je nach Projekt gibt es unterschiedliche Möglichkeiten der Zusendung eines Briefes. Bereits in Englisch verfasste Briefe können teilweise auch direkt zu unserem Projektpartner vor Ort versandt werden. Diese werden dann weitergeleitet. Briefe in deutscher Sprache sende bitte immer an unsere Zentrale in Hannover (Inter-Mission, Lohweg 11, 30559 Hannover). Wir werden diese dann für dich übersetzen und weiterleiten.
Für alle Projekte gilt:
Du kannst Briefe an unser Büro in Hannover schicken und wir geben diese jemandem mit, der die Projekte besucht, was immer mal wieder der Fall ist. Dies kann jedoch möglicherweise längere Zeit dauern, im ungünstigsten Fall mehrere Monate.
Oder du schickst den Brief per E-Mail oder Mail-Anhang an info@inter-mission.de und wir leiten diesen an die betreffenden Mitarbeiter der Projekte weiter. Dort wird er dann ausgedruckt und weitergegeben. Das geht am schnellsten, ist aber natürlich nicht ganz so persönlich.
Alle Briefe aus den Projekten an dich werden über unser Büro in Hannover weitergeleitet, wobei wir hoffen, dass du oder jemand in deinem Bekanntenkreis den (meist einfachen) englischen Text selbst übersetzen können. Falls du eine Übersetzung durch uns wünschst, bitten wir um eine kurze Nachricht.
In manchen Fällen ist das durchaus möglich. Allerdings verfügen nur wenige Projekte über die erforderliche Technik. So müsste eine E-Mail oft bereits im zentralen Partnerbüro ausgedruckt werden. Sie würde dann einen Teil der Reise zu Ihrem Patenkind doch auf dem Postweg fortsetzen. Deswegen können die Kinder leider auch nicht per E-Mail antworten. Übrigens: Die Kinder freuen sich sehr über einen handgeschriebenen Brief oder eine bunte Karte, die per Post um die ganze Welt gereist ist.
Vom Versenden von Geschenken möchten wir grundsätzlich abraten, da Päckchen sehr oft ohne Inhalt ankommen. Sollten Sie Ihrem Kind trotzdem ein Päckchen schicken wollen, senden Sie es bitte an folgende Adressen:
Für Indien:
Inter-Mission
P.O. Box No. 2
for (Patenschafts-Kennnummer)
Maduravoyal, Chennai – 600095, TN
INDIA
Für Päckchen in unsere anderen Projekte nehmen Sie bitte kurz mit unserem Büro Kontakt auf, da hier individuelle Lösungen angedacht werden müssen.
Der Wert eines Geschenkes sollte 10,- Euro nicht übersteigen. Bitte verpacken Sie Ihr Päckchen sehr stabil, da es viel aushalten muss. Sie können es auf dem preiswerteren Weg mit Seefracht (dauert 3-5 Monate) oder etwas teurer auf dem Luftweg (dauert etwa 14 Tage) nach Indien senden. Eingeschriebene Sendungen kommen sicherer an. Die Kinder freuen sich über:
Etuis, Zeichenmaterial, Briefpapier, Kärtchen, Buntstifte, Filzstifte, bunte Aufkleber, Bildchen, Tuschkasten, Puppen, Handpuppen, kleine Autos, Bausteine, Stofftiere, Haarspangen für Mädchen, Puzzle, Bilderbücher ohne Text, Spielzeug, leichte Kleidung, T-Shirt, billige Uhren, Süßigkeiten (aber keine Schokolade, weil sie beim Transport schmilzt!).
Teure Uhren, Taschenrechner, elektronische Spiele und andere technische Geräte sollten nicht geschickt werden, weil sie in den Projektländern mit einem sehr hohen Zoll belegt werden. Es ist verboten, Wertgegenstände (z. B. Goldschmuck) nach Indien zu senden! Solche Sendungen beschlagnahmt die Post.
Eine weitere tolle Möglichkeit ist das Verschenken einer Sachspende aus der von uns speziell für die Projekte vorgesehenen Auswahl. Gehen Sie hierzu einfach zum Bereich „Sachspenden verschenken“ und geben uns im Freitext einen kurzen Vermerk, in welches Projekt diese Spende gehen soll.
Praktischer und sicherer ist es, wenn Sie für Ihr Patenkind (Lehrling, Entwicklungshelfer, Lehrer) eine Extragabe auf unser Konto bei der Ev. Bank einzahlen mit dem Vermerk, wofür das Geld bestimmt ist (z. B. Geburtstagsgeschenk, Fahrrad, Instrument). Bitte vergessen Sie dabei nicht, die Patenschafts-Kennnummer des Kindes, Auszubildenden, Entwicklungshelfers oder Lehrers!
Soll für das Geld ein Geburtstagsgeschenk besorgt werden, so sollten Sie die Zahlung möglichst 3 Monate vorher veranlassen, damit es rechtzeitig vor Ort gekauft werden kann. Wenn Sie Ihrem Kind einen größeren Betrag zukommen lassen, werden davon auch die anderen Kinder im Projekt zur Feier des Tages mit einem besonders guten Essen erfreut.
Wenn Sie Ihrem Kind einen Geldbetrag zu Weihnachten senden, kommt er allen Kindern in unseren Heimen und Dorfentwicklungsprojekten zugute; denn nicht alle Paten senden ihrem Kind eine Extra-Weihnachtsgabe. Wir möchten vermeiden, dass manche Kinder zu Weihnachten traurig sind, weil sie leer ausgehen. Deshalb verteilen die Betreuer an Weihnachten jedem Kind einen Satz neue Kleider, Spielzeug und Süßigkeiten. Ihr Patenkind erfährt daher auch nicht die Höhe des Betrages, den Sie überwiesen haben. Wir glauben, dass diese Praxis aber auch in Ihrem Sinne ist und sind weiterhin dankbar für Ihre Extragaben zu Weihnachten.
Sollten Sie Ihrem Entwicklungshelfer zu Weihnachten eine Extra-Spende zukommen lassen wollen, wird diese in Indien an ihn weitergeleitet. Nach ein paar Monaten werden Sie dann einen persönlichen Dankesbrief über diese Spende erhalten.
Senden Sie auf keinen Fall Banknoten im Brief oder Päckchen in die Projekte. Damit machen Sie sich eines Devisenvergehens schuldig und würden unserer Arbeit sehr schaden!
Leider verlassen Kinder und Jugendliche manchmal ein Projekt. Wenn jemand aus der näheren Verwandtschaft für ein Kind andere Pläne hat, können wir dies nicht vermeiden, da das Sorgerecht nicht bei uns liegt.
Natürlich bedauern wir sehr, wenn einzelne Kinder nicht bis zum Schulabschluss oder bis zum Abschluss einer Ausbildung im Projekt bleiben können. Wir versuchen deshalb nur Kinder aufzunehmen, die äußerst bedürftig sind: Vollwaisen, Halbwaisen, Sozialwaisen, Polio-Kinder, Kinder aus Rotlichtvierteln und ähnliche. Auch wenn ein Kind nur wenige Jahre in einem unserer Projekte betreut wird, glauben wir, dass es aus dieser Zeit einen geistlichen und materiellen Segen für sein ganzes Leben mitnimmt.
Wir wollen die Kinder möglichst lange bei uns behalten, sind jedoch auf das Verständnis der Spender angewiesen, wenn ein Kinderwechsel eintritt. In solchen Fällen benachrichtigen wir dich vorher. Sobald wie möglich senden wir dir dann die Unterlagen eines anderen bedürftigen Kindes zu, welches den Platz des vorigen Kindes eingenommen hat. Die neue Anschrift deines bisherigen Kindes können wir leider nicht mitteilen, da diese normalerweise nicht genau hinterlassen wird oder auch gar nicht existiert (Slumgebiete, Bürgersteigbehausungen etc.). Der Aufwand, Gelder weiterzuleiten, Adressen nachzuforschen, Kontakt herzustellen, würde unsere Möglichkeiten übersteigen und widerspricht dem Datenschutz.
Bei unterstützten einheimischen Entwicklungshelfern, Lehrern und christlichen Mitarbeitern wird uns der individuelle Grund des Ausscheidens bekanntgegeben und den Unterstützern dann mitgeteilt. Entwicklungshelfer werden in der Regel für sieben Jahre unterstützt. Danach werden sie von der Gemeinschaft vor Ort getragen. Hier gibt es allerdings Ausnahmen.
Viele unserer Spender möchten gerne einmal ihr Patenkind von Angesicht zu Angesicht kennenlernen und sich von der Arbeit unserer Partner vor Ort einen unmittelbaren Eindruck verschaffen. Es sind oft junge Leute, die ihren Urlaub einmal ganz alternativ, aber höchst sinnvoll gestalten wollen, indem sie Gebiete mit anderen Kulturen besuchen, in denen Missions- und Kinderhilfe aktiv durchgeführt wird. Grundsätzlich ist das möglich.
Auf Anfrage können wir gerne Tipps für solche Reisen geben. Siehe auch hier: www.inter-mission/reisen
Ja, gerne! Wer eine Patenschaft verschenkt, bereitet Freude: dem Beschenkten, dem Projekt und sich selbst. Teile es uns bei der Übernahme der Patenschaft einfach mit. Wir werden das dann bezüglich der weiteren Kommunikation berücksichtigen. Noch ein Hinweis zum Verschenken von Patenschaften an Kinder: Bitte das Kind, für das Kind im Projekt zu beten! Das schafft eine zusätzliche Bindung. Schon im frühen Alter lernen Kinder hier, über den Tellerrand zu schauen und ein Herz für Kinder in anderen Ländern zu bekommen, denen es nicht so gut geht wie ihnen selbst.
PROJEKTPATENSCHAFTEN
Mit der Übernahme einer Projektpatenschaft hast du die Möglichkeit, Projekte und Projektthemen auszuwählen, die dir besonders am Herzen liegen. Als Projektpate bist du Teil einer Gemeinschaft, die das Projekt möglich macht! Alle Projekt-Patenschaften sind mit einem von dir festzulegenden Betrag förderbar. Ein wichtiges Ziel ist die Stärkung der Selbsthilfekräfte und der Eigeninitiative der Menschen, damit Familien in Not eines Tages selbst für Ihre Kinder sorgen können …
Hier weitere Infos zu: Projektpatenschaften
Tagesschule: 15 €
Indien
Schülerförderung: 31 €
Indien, Sierra Leone, Madagaskar, Simbabwe, Philippinen, Sri Lanka
Heim für Straßenkinder: 39 €
Togo
Berufsausbildung im Ausbildungszentrum: 60 €
Indien, Uganda, Kenia
Missionare und Gemeindegründer: 70 €
Tansania
* Mit einer Projektpatenschaft förderst du ein Projekt, in dem wir eine Gruppe von Kindern bzw. Auszubildenden unterstützen. Diese Art Patenschaft ist wichtig, weil es in vielen unserer Projekte nicht mehr möglich ist, persönliche Patenschaften umzusetzen.
Du erhältst deine persönliche Projektbeschreibung mit Informationen über dein Wunschprojekt und das Projektland sowie einmal im Jahr Berichte über Projektfortschritte und Entwicklungen. Darüber hinaus gibt es unser vierteljährliches Magazin „Persönlich“ mit aktuellen Themen und Informationen rund um die Projekte sowie Hintergründe und Berichte aus den Projektländern und Informationen zu unsere Organisation.
Du erhältst von uns automatisch am Anfang jeden Jahres eine Zuwendungsbestätigung für alle Spenden des vergangenen Jahres. Patenschafts-Beiträge kannst du bis zu einem Anteil von 20 Prozent Ihrer Einkünfte als Sonderausgaben geltend machen.
Jedes Projekt hat eine individuelle Laufzeit, je nach den Erfordernissen vor Ort. Es gibt kurzfristige Projekte, beispielsweise den Bau einer Schule, oder auch Projekte mit einer Laufzeit von mehreren Jahren. Sobald das Projektziel erreicht ist, wird das Projekt beendet und ein Pate benachrichtigt.
Grundsätzlich helfen Sie, so lange Sie möchten. Eine Projektpatenschaft können Sie jederzeit ohne Angabe von Gründen kündigen. Wenn Sie Ihre Patenschaft aufgeben wollen, würden wir uns freuen, wenn Sie uns darüber benachrichtigen würden.
Nein, du gehst keine vertragliche Verpflichtung ein. Du kannst dein Engagement jederzeit, ohne Angabe von Gründen, beenden.
Selbstverständlich kannst du auch gerne mit einer einmaligen Spende helfen. Alle Spenden kommen dem Projekt direkt zugute und helfen dabei, die Umsetzung zu gewährleisten. Gerade für Unternehmen ist das eine gute und gängige Möglichkeit, sich konkret für ein bestimmtes Projekt zu engagieren.
Herzlich gerne! Eine Projektpatenschaft kann vielfach Freude schenken: dem Beschenkten, dem Projekt und dir selbst. Wenn du die Projektpatenschaft verschenken möchtest, teil uns das bei der Übernahme der Patenschaft einfach mit. Wir berücksichtigen das dann bezüglich der weiteren Kommunikation.
Eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt erhältst du automatisch jeweils im Januar für das vorhergehende Kalenderjahr. Spenden, die von einer Gruppe (z.B. Gemeindegruppe) zusammengetragen werden, können wir nicht auf den Namen einer Einzelperson bescheinigen. ln diesem Fall benötigen wir eine Liste, in der alle Spender mit Anschrift und Angabe der Höhe ihres Spendenbeitrages aufgeführt sind. Spenden kannst du bis zu einem Anteil von 20 Prozent deiner Einkünfte als Sonderausgaben steuerlich geltend machen.
SPENDEN
Eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt erhältst du automatisch jeweils im Januar für das vorhergehende Kalenderjahr. Spenden, die von einer Gruppe (z.B. Gemeindegruppe) zusammengetragen werden, können wir nicht auf den Namen einer Einzelperson bescheinigen. ln diesem Fall benötigen wir eine Liste, in der alle Spender mit Anschrift und Angabe der Höhe ihres Spendenbeitrages aufgeführt sind. Spenden kannst du bis zu einem Anteil von 20 Prozent deiner Einkünfte als Sonderausgaben steuerlich geltend machen.
Sämtliche an die Inter-Mission geleisteten Zuwendungen kannst du steuerlich geltend machen. Der Inter-Mission e.V. ist durch den Freistellungsbescheid des Finanzamtes Hannover-Nord vom 31.01.2024, Steuer-Nr. 25/206/23696, als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten, mildtätigen und gemeinnützigen Zwecken im Sinne §§ 51ff. AO dienend, von Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer befreit. Eine Spendenbescheinigung für das Finanzamt erhältst du automatisch jeweils im Januar für das vorhergehende Kalenderjahr. Spenden kannst du bis zu einem Anteil von 20 Prozent deiner Einkünfte als Sonderausgaben steuerlich geltend machen.
Auch Zustiftungen und Spenden an die Inter-Mission-Stiftung sind steuerlich begünstigt. So können Stifter bis zu 1 Million Euro über zehn Jahre verteilt in eine Stiftung einbringen und dies steuerlich geltend machen. Jedes Jahr können außerdem Spenden bis zur Höhe von maximal 20 Prozent des Gesamtbetrages der Einkünfte abgesetzt werden. Die Inter-Mission-Stiftung ist gemeinnützig und mildtätig. Sie ist von der Körperschaft-, Schenkungs- und Erbschaftsteuer befreit.
Wenn du beispielsweise ein Formular auf unserer Webseite ausfüllst, werden uns deine Daten mit dem Verschlüsselungsverfahren SSL (Secure Sockets Layer) übermittelt. Dieses Verfahren wird z.B. auch von Banken eingesetzt.
Die Inter-Mission gewährleistet seit vielen Jahren, dass mindestens 80% aller Mittel für Projektausgaben zur Verfügung gestellt werden. Dies variiert allerdings von Jahr zu Jahr etwas.
VERWALTUNG / TRANSPARENZ
Die Arbeit der Inter-Mission wird sowohl intern als auch extern geprüft. Die Mitgliederversammlung ist das Aufsichtsgremium der Inter-Mission. Es ist im Wesentlichen ihre Aufgabe, die Arbeit des Vorstandes zu kontrollieren. Auf der jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung legt der Vorstand Rechenschaft über seine Arbeit ab. Sind alle Fragen geklärt, wird der Vorstand entlastet. Der Jahresabschluss mit Gewinn- und Verlustrechnung und Bilanz wird von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer jährlich geprüft.
Die Inter-Mission Deutschland erfüllt seit dem Jahr 1997 die Auflagen der Deutschen Evangelischen Allianz und trägt daher deren Spendenprüfzertifikat. Hier erfahrt ihr mehr dazu. Des Weiteren erfüllt die Inter-Mission die Anforderungen der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.
Die Daten unserer Paten, Spender und Förderer verwenden wir ausschließlich im Rahmen unserer Arbeit. Für die Zusendung von Informationen und zur Ausfertigung einer steuerwirksamen Zuwendungsbestätigung. Eine Veräußerung von solchen Daten an Dritte ist streng untersagt und wird von uns keinesfalls durchgeführt. Sollten wir Dienstleistungen, die wir aus Kosten- oder Kapazitätsgründen nicht bei uns im Haus abwickeln können, an Dienstleister auslagern, achten wir streng darauf, den Datenschutz zu beachten. Wir arbeiten ausschließlich mit vertrauenswürdigen Partnern zusammen, mit denen wir strenge Richtlinien zum Datenschutz vereinbart haben. Elektronisch gespeicherte Daten sind passwortgeschützt. Auch der Zugang zu einem PC bei der Inter-Mission ist nur mit einem persönlichen Passwort möglich. Wer seinen Arbeitsplatz verlässt, muss seinen Computer sperren und sich dann erneut mit Passwort anmelden. Firewalls und andere Vorkehrungen verhindern, dass Unbefugte von außen Zugriff auf Daten erlangen.
WEITERE FRAGEN ZU RELIGION UND GLAUBE
Das Wort „Mission“ kommt vom Lateinischen „missio“ und bedeutet „Sendung“.
Im christlichen Sinne bedeutet Mission: die Sendung von Christen in die Welt. Das beginnt in der eigenen Familie und im Bekanntenkreis und reicht bis hin zu fremden Völkern. Christen verstehen sich als Menschen, die von Gott großzügig beschenkt worden sind und diesen Reichtum und seine Liebe mit anderen in Wort und Tat teilen möchten. Dies gilt besonders für Menschen in Not, denn Christen sehen jeden Menschen an als ein im Bild Gottes geschaffenes Individuum und damit von unendlichem Wert und mit unvorstellbarer Würde ausgestattet.
Die Liebe Gottes in Wort und Tat bildet die Grundlage des Handelns als Inter-Mission. Wir wollen eine tragende Rolle in Bezug auf werteorientierte, menschenrechtsbasierte und nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe unter den Ärmsten der Welt einnehmen.
Christliche Gemeinden und Gemeindezentren bilden in vielen Ländern eine tragende Stütze der Gesellschaft. Sie finden sich selbst in abgelegenen, ländlichen Regionen, wo so manche staatliche Struktur nicht hinreicht und selbst säkulare Hilfsorganisationen nie auftauchen. Sie haben ein ganzheitliches Verständnis von Heil und Heilung – so sind Gemeinden zum Beispiel in vielen Regionen Afrikas und Indiens wesentliche, wenn nicht sogar einzige Stütze des Gesundheitswesens.
In den Zentren unserer Partnerorganisationen und partnerschaftlich verbundenen Kirchen erleben Kinder und Jugendliche einen geschützten Rahmen, um eine geänderte Sicht auf sich selbst und auf ihre Mitmenschen zu bekommen und Liebe und Barmherzigkeit nach dem Vorbild von Jesus Christus zu erfahren.



