Projekte in Kenia
DAS LEBEN ZWISCHEN ARMUT UND FORTSCHRITT
Kenia ist eines der wohlhabenderen Länder Afrikas, doch auch hier gibt es extreme Nöte. Der Reichtum ist in Kenia sehr ungleich verteilt. Während ein kleiner Teil der Bevölkerung Luxus genießt, leben viele Kenianer unter der Armutsgrenze, manche müssen sogar hungern. Einige Teile des Landes sind modern und industrialisiert. Im Vergleich zu anderen afrikanischen Staaten ist die Infrastruktur vielerorts sehr gut ausgebaut. Die Hauptstadt Nairobi ist zum Künstlerhotspot ganz Afrikas geworden. Gleichzeitig wachsen die Armenviertel. Menschen vom Land suchen Arbeit in der Stadt, viele enden als Tagelöhner. Im Kibagare-Slum bilden wir junge Männer aus, damit sie nicht von Drogenverkauf und Diebstahl leben, sondern Zukunft haben. Und an der Grenze zu Uganda unterstützen wir Pioniermission, Gemeinde- und Schulgründungen bei den Pokot, einem fast noch unerreichten Volk.
In den untenstehenden Projektberichten erfährst du mehr über die Situation vor Ort.
Bitte helft uns, die Kibagare-Academy zu retten. Der Hauptsponsor dieser wichtigen Schule in einem Armenviertel von Nairobi ist weggebrochen. Wir sind mit finanzieller Soforthilfe eingesprungen und versuchen, den Betrieb aufrecht zu erhalten – damit 256 Kinder Schule und Zukunft haben ...
Die Pokot sind ein weitgehend unerreichtes Volk in Kenia an der Grenze zu Uganda. Unsere Pokothilfe dient der Gemeindegründung, wir bauen Schulen und graben Brunnen in einer trockenen Steppenregion, wo viele Menschen nichts haben.
Im Projekt erhalten junge Menschen mit teils schwieriger Vergangenheit eine berufliche Perspektive und viele darüber hinaus auch eine Ewigkeitsperspektive.
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