Gemeinden und Kirchen

Ohne eure Unterstützung könnten wir unsere mehr als 100 Projekte in Asien und Afrika nicht umsetzen. Mit euren regelmäßigen, anlassbezogenen oder einmaligen Spenden tragt ihr dazu bei, die Lebensbedingungen von Kindern, Jugendlichen, Familien und Gemeinden nachhaltig zu verbessern. Besonders wertvoll ist eure Begleitung im Gebet für unsere Partner, die Projekte und Verantwortlichen vor Ort. Euer Gebet ist ein zentraler Anker unserer Arbeit, dafür danken wir euch von Herzen!

Ladet unsere Mitarbeitenden gerne in eure Gemeinde ein – egal ob Gottesdienst, Jugend-, Studenten- oder Schulgruppe. Wir bringen euch inspirierende Vorträge zu Weltverantwortung und Mission, predigen oder gestalten Bibel- und Gebetsabende, etwa zu Themen wie Jüngerschaft, Berufung, Gebet und Mission in Deutschland und weltweit. Lasst euch bewegen von dem, was Gott in den Einsatzländern tut, und macht euch und eure Freunde bereit, Jesus zu dienen.

Für Gottesdienste stellen wir auch gerne Fürbittentexte zur Verfügung, sehr gut eignen sich dafür auch die Informationen aus unserem monatlichen Gebetsnewsletter.

Himmlischer Vater,
wir danken Dir, dass Du Kinder in besonderer Weise siehst und ihnen besonders begegnest.

Danke, dass Du die Welt mit anderen Augen siehst als wir Menschen. Du suchst das Kleine, das Verletzliche, das, was wir Erwachsenen oft übersehen.

Wir bitten Dich für die 5.000 Kinder in den Projekten der Inter-Mission. Steh ihnen bei in ihren Nöten und Problemen, in den Herausforderungen ihres Lebens.

Gib ihnen die Möglichkeit, sich kindlich zu entwickeln und lasse sie in gesunden Verhältnissen sicher aufwachsen. Beweise dich ihnen als lebendiger Gott, der in ihrem Leben Veränderung bewirkt.

Lass sie deine Liebe durch die Mitarbeiter in den einzelnen Projekten erfahren. Bewahre und beschütze sie auch bei bedrängenden lokalen, politischen Situationen.

Herr, schenke uns offene Ohren und Augen für diese Kinder, die sehr oft in unsicherer Umgebung aufwachsen müssen, und gib uns ein großzügiges Herz. Lass uns die Kinder mit deinen Augen der Liebe sehen.

Amen.

Wir leben in einer Zeit, in der es darauf ankommt durch etwas Besonderes zu überzeugen. Es geht darum Erster, reich, der beste Sportler, gut, oder besser noch sehr gut in Schule, Studium oder Beruf zu sein. Das ist der Maßstab, der gesellschaftlich angestrebt wird. Es ist ein menschliches und gesellschaftliches Prinzip, das dazu verleitet, in den Vordergrund zu stellen, was nur in den Augen der Menschen groß ist. Mich erinnert das immer an den sehr erfolgreichen Boxer und ehemaligen Schwergewichtsboxweltmeister Cassius Clay (oder auch Muhammad Ali) aus meiner Jugendzeit. Er machte das zu seinem Markenzeichen und sagte häufig in Interviews und vor wichtigen Boxkämpfen: „Ich bin der Größte!“ Muhammad Ali hat sportlich viel erreicht und ist später von einer schweren Krankheit gezeichnet gestorben.

Aber was sagt Jesus selber, da es offensichtlich auch schon bei seinen Jüngeren wichtig war, der Größte zu sein? Er nimmt ein Kind und stellt es in die Mitte. Er hat nicht nach dem besten und besonderen Kind gesucht. Nein, da steht im Text: „Er rief ein Kind“. Ein Kind hat im Vergleich zu Erwachsenen – und in deren Mitte stellt Jesus dieses Kind – nichts vorzuweisen. Das ist so typisch im Reich Gottes: Hier zählen nicht die Dinge, die die Welt groß findet. Der Maßstab Gottes ist ein ganz anderer.

Wir Erwachsenen sollen so werden wie dieses Kind, das wahrscheinlich noch unverdorben von den Gedanken und Werten der damaligen Gesellschaft war und nicht nach Großem strebte, sondern einfach nur Kind war und auch so unbedarft sein sollte.

Und dann geht Jesus noch weiter. Er sagt: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht ins Himmelreich kommen. Also geht es bei Gott nie um das Besondere, das Größte! Die Aufgabe der Jünger ist es vielmehr, wie ein Kind zu sein und nicht der Größte! Die Folge für die Jünger war und wird es auch heute für uns sein, dass das, was wir tun und sind, im Himmel zählen wird und dort als etwas Großes zählt. Stark finde ich den Vers 5: „Und wer solch ein Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf.“

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