Damit Mädchen sicher aufwachsen

Der Schulweg ist lang. Noch vor Sonnenaufgang machen sich Mädchen in Sierra Leone auf den Weg – manchmal Kilometer zu Fuß. Doch genau auf solchen Wegen oder sogar im eigenen Zuhause sind sie am meisten gefährdet, Gewalt und Übergriffe zu erleben. Hier setzt unser Videoprojekt „Lern2Prevent“ an, das Mädchen vor Schlimmem bewahren soll.

Vom Dorf in die Oberstufe

„Früher wusste ich nicht, ob ich überhaupt einmal zur Schule gehen kann“, sagt Reena leise. „Heute träume ich davon, einmal selbst anderen zu helfen.“ Konzentriert folgt die junge Frau aus einer der ärmsten Regionen Südasiens dem Unterricht. Wir geben jungen Frauen wie ihr, die sonst keine Chance hätten, eine bessere Zukunft ...

Wissen, das Leben rettet

Die Inter-Mission unterstützt neun Schulprojekte in Sierra Leone, einem der ärmsten Länder der Welt. Für viele Kinder sind ihre Lehrer die wichtigsten täglichen Ansprechpartner – auch in Notfällen. In einem Workshop wurden Lehrkräfte deshalb in Erster Hilfe und grundlegender Gesundheitsversorgung geschult.

Kleingruppenreisen in unsere Projekte

Den Urlaub alternativ, aber höchst sinnvoll gestalten? Mal eine außergewöhnliche Reise machen? Andere Länder und Kulturen kennenlernen und dabei gleichzeitig erleben, wie die Inter-Mission hilft? Dann fahr gemeinsam mit unseren Projektbegleitern in unsere Hilfsprojekte und bringe dich, wo es möglich ist, mit deinen Gaben mit ein.

Von |2026-03-11T17:05:52+01:003. Februar 2026|Afrika, Asien, Bildung, Reisen|0 Kommentare

25 Jahre nach dem Bürgerkrieg

Sierra Leone erlebte einen der gewalttätigsten Konflikte Afrikas. Wie so oft ging es um seltene Rohstoffe: die berüchtigten Blutdiamanten. 1999 schließlich wurde ein Friedensabkommen unterzeichnet, durch das die Kämpfe ab dem Jahr 2000 zum Stillstand kamen. Tausende waren umgekommen oder verletzt, es gab zahllose Kriegsversehrte und Waisen. Ein Reisebericht von Theo Volland über die heutige Situation des Landes und aus den Projekten der Inter-Mission.

Teenagermädchen in Uganda helfen

In Uganda sind junge Frauen oft schutzlos dem Risiko sexueller Gewalt ausgesetzt. Tausende Mädchen werden bereits als Teenager schwanger, viele sind Opfer von Vergewaltigung. Der Leiter der Chain-Foundation, Livingstone Mpalanyi, fand eindrückliche Worte beim Missionstreffen am 20. September in Villingen-Schwenningen.

Von |2026-02-19T17:13:15+01:0030. September 2025|Afrika, Ausbildung, Bildung, Hilfe zur Selbsthilfe, Uganda|0 Kommentare

Kenia: Rettet die Kibagare-Schule!

Bitte helft uns, die Kibagare-Academy zu retten. Der Hauptsponsor dieser wichtigen Schule in einem Armenviertel von Nairobi ist weggebrochen. Wir sind mit finanzieller Soforthilfe eingesprungen und versuchen, den Betrieb aufrecht zu erhalten – damit 256 Kinder Schule und Zukunft haben ...

Wechsel in der Geschäftsführung

Die Inter-Mission (IM) in Hannover hat eine neue Geschäftsführerin: Susanna Späth aus Lemgo. Die 51-jährige hat zum 1. Mai die Leitung des Werkes von Theo Volland übernommen. Er hatte bis April interimsweise die Geschäftsführung inne und wird als Leiter Kommunikation die Öffentlichkeitsarbeit des wachsenden Werkes weiter ausbauen. Hier ein Portrait der neuen Mitarbeiterin:

Petit Paradis: Hilfe für Straßenkinder

Unser Projekt „Petit Paradis“ (kleines Paradies), gemeinsam mit Neues Leben Ghana, hilft obdachlosen Kindern und schenkt ihnen Zukunft. Ein Video aus der Arbeit vor Ort ...

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