Mädchen fördern macht Schule
In Mongegba, einem Vorort von Freetown in Sierra Leone, werden wir dieses Jahr eine neue Schule eröffnen. Sie soll besonders für gefährdete Mädchen ein sicheres Umfeld bieten und die Ortsgemeinschaft voranbringen.
In Mongegba, einem Vorort von Freetown in Sierra Leone, werden wir dieses Jahr eine neue Schule eröffnen. Sie soll besonders für gefährdete Mädchen ein sicheres Umfeld bieten und die Ortsgemeinschaft voranbringen.
Jonathan Belke, neuer Projektbegleiter Afrika der Inter-Mission, erzählt, von Kindern in Sierra Leone, von Mut, Hoffnung und Schulen, die ganze Dörfer verändern. Sein Ziel: nicht einfach Projekte bauen, sondern Menschen begegnen und Zukunft möglich machen.
Sie ziehen zu Millionen in die Megacities Südasiens und finden keine Arbeit. Sie leben in den Straßen und arbeiten als Tagelöhner. Wer kümmert sich um ihre Kinder? Zwei Beispiele, wie einheimische Partner mit Hilfe der Inter-Mission gefährdeten Kindern in den Slums an Stadtrandgebieten von Millionenstädten helfen ...
Die Inter-Mission (IM) in Hannover hat eine neue Geschäftsführerin: Susanna Späth aus Lemgo. Die 51-jährige hat zum 1. Mai die Leitung des Werkes von Theo Volland übernommen. Er hatte bis April interimsweise die Geschäftsführung inne und wird als Leiter Kommunikation die Öffentlichkeitsarbeit des wachsenden Werkes weiter ausbauen. Hier ein Portrait der neuen Mitarbeiterin:
Gambia: Im Projekt erhalten junge Menschen mit teils schwieriger Vergangenheit eine berufliche Perspektive und viele darüber hinaus auch eine Ewigkeitsperspektive.
Die Pokot sind ein weitgehend unerreichtes Volk in Kenia an der Grenze zu Uganda. Unsere Pokothilfe dient der Gemeindegründung, wir bauen Schulen und graben Brunnen in einer trockenen Steppenregion, wo viele Menschen nichts haben.
Sie ziehen zu Millionen in die Megacities in Asien und finden keine Arbeit. Sie leben in den Straßen und arbeiten als Tagelöhner. Das verändert unsere Projekte.
Gambia: Im Projekt erhalten junge Menschen mit teils schwieriger Vergangenheit eine berufliche Perspektive und viele darüber hinaus auch eine Ewigkeitsperspektive.
Die Insel Madagaskar gehört zu den ärmsten Ländern weltweit. Unsere drei Projektpartner engagieren sich in Hungerhilfe, Kinderhilfe, Ausbildung, medizinisch, einem Waisenheim und der Hilfe für Straßenkinder.