Das Missionstreffen im Rückblick

Wie aus notleidenden Kindern Führungskräfte werden? Beim Jahrestreffen der Inter-Mission am Samstag, den 19.09.2026, in Hannover berichteten Mitarbeiter, wie Bildung und Glaube Leben verändern. Was Mission von einem Getränkekonzern unterscheidet, erklärte Christoph Scharnweber von der APCM. Ein Bericht und die Bildergalerie zeigen unsere gelungene Feier im Rückblick.

Von |2026-10-02T12:29:00+02:0022. September 2026|Afrika, Asien, Entwicklungshilfe, Hannover, Missionstreffen|0 Kommentare

Bäume für Mongegba in Sierra Leone

Du möchtest gemeinsam mit uns etwas für Umweltschutz und Afrika tun, einen Beitrag gegen den Klimawandel leisten und Menschen in Not helfen? Dann pflanze mit uns Bäume in Sierra Leone, einem der ärmsten Länder der Welt. Wir bauen in Mongegba, einem Vorort von Freetown eine Schule für 280 Kinder. Das Gelände ist groß, hier starten wir eine Baumpflanzinitiative.

Südasien: Sie konnte nicht gehen …

Als Kind an Polio erkrankt, blieb Priya der Schulbesuch zunächst verwehrt – bis sie in einem Kinderheim unseres Partners Aufnahme und Förderung fand. Durch medizinische Hilfe, Bildung und eine Patenschaft der Inter-Mission lernte sie wieder gehen, schloss ihre Ausbildung ab und arbeitet heute als Ingenieurin im Straßenbau. Ein Beispiel, wie nachhaltige Hilfe Leben verändert.

Gambia: Ausbildung verändert alles

Elf Auszubildende haben dieses Jahr im House of Skills ihre Prüfungen abgelegt – zwei Bäcker, ein Schweißer, vier Autoschlosser und vier Elektriker. Bei den Mechanikern haben gleich zwei Jahrgänge auf einmal abgeschlossen. Im Projekt erhalten junge Menschen mit teils schwieriger Vergangenheit eine berufliche Perspektive und viele darüber hinaus auch eine Ewigkeitsperspektive.

Mädchen fördern macht Schule

In Mongegba, einem Vorort von Freetown in Sierra Leone, werden wir dieses Jahr eine neue Schule eröffnen. Sie soll besonders für gefährdete Mädchen ein sicheres Umfeld bieten und die Ortsgemeinschaft voranbringen.

Interview: „Mein Herz schlägt für Afrika!“

Jonathan Belke, neuer Projektbegleiter Afrika der Inter-Mission, erzählt, von Kindern in Sierra Leone, von Mut, Hoffnung und Schulen, die ganze Dörfer verändern. Sein Ziel: nicht einfach Projekte bauen, sondern Menschen begegnen und Zukunft möglich machen.

Aus unserer Arbeit in Südasien

Sie ziehen zu Millionen in die Megacities Südasiens und finden keine Arbeit. Sie leben in den Straßen und arbeiten als Tagelöhner. Wer kümmert sich um ihre Kinder? Zwei Beispiele, wie einheimische Partner mit Hilfe der Inter-Mission gefährdeten Kindern in den Slums an Stadtrandgebieten von Millionenstädten helfen ...

Von |2026-03-05T22:30:22+01:0018. August 2025|Asien, Ausbildung, Entwicklungshilfe, Patenschaft|0 Kommentare

Wechsel in der Geschäftsführung

Die Inter-Mission (IM) in Hannover hat eine neue Geschäftsführerin: Susanna Späth aus Lemgo. Die 51-jährige hat zum 1. Mai die Leitung des Werkes von Theo Volland übernommen. Er hatte bis April interimsweise die Geschäftsführung inne und wird als Leiter Kommunikation die Öffentlichkeitsarbeit des wachsenden Werkes weiter ausbauen. Hier ein Portrait der neuen Mitarbeiterin:

Kenia: Wenn der Fischpastor kommt

Die Pokot sind ein weitgehend unerreichtes Volk in Kenia an der Grenze zu Uganda. Unsere Pokothilfe dient der Gemeindegründung, wir bauen Schulen und graben Brunnen in einer trockenen Steppenregion, wo viele Menschen nichts haben.

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