Der Schulneubau in Port Loko beginnt

In Port Loko, Sierra Leone, entsteht eine neue Grundschule für Kinder aus besonders armen Familien. Vor allem Mädchen und Kinder von Kriegsversehrten erhalten damit bessere Bildungschancen. Gleichzeitig helfen Schulungen und Starthilfen den Familien, sich eine eigene wirtschaftliche Existenz aufzubauen.

Bäume für Mongegba in Sierra Leone

Du möchtest gemeinsam mit uns etwas für Umweltschutz und Afrika tun, einen Beitrag gegen den Klimawandel leisten und Menschen in Not helfen? Dann pflanze mit uns Bäume in Sierra Leone, einem der ärmsten Länder der Welt. Wir bauen in Mongegba, einem Vorort von Freetown eine Schule für 280 Kinder. Das Gelände ist groß, hier starten wir eine Baumpflanzinitiative.

Südasien: Sie konnte nicht gehen …

Als Kind an Polio erkrankt, blieb Priya der Schulbesuch zunächst verwehrt – bis sie in einem Kinderheim unseres Partners Aufnahme und Förderung fand. Durch medizinische Hilfe, Bildung und eine Patenschaft der Inter-Mission lernte sie wieder gehen, schloss ihre Ausbildung ab und arbeitet heute als Ingenieurin im Straßenbau. Ein Beispiel, wie nachhaltige Hilfe Leben verändert.

Kindern von Tagelöhnern helfen

Wenn morgens in Südostasien die Sonne über Steinbrüchen, Feldern und Ziegeleien aufgeht, sind viele Kinder längst wach. Statt in die Schule zu gehen, tragen sie schwere Steine, arbeiten hart auf dem Feld eines Nachbarn oder formen Lehm in der Ziegelei. Kinder von Tagelöhnern leben in besonders großer Armut. Die Inter-Mission hilft!

Fußball verbindet – Hoffnung wächst

Die WM mag Millionen Zuschauer haben. Das kleine Dorf Njala Gaura am Rande von Sierra Leone (Westafrika) hat etwas Besseres: Leidenschaft! Unser Geschenk kürzlich – Bälle fürs „Fußballdorf“ – kam genau richtig. Wir nennen den Ort so, weil es dort bei 350 Einwohnern drei Mannschaften gibt, die dauernd mit Begeisterung gegeneinander antreten. Die neuen Bälle heben die Stimmung ...

Mädchen fördern macht Schule

In Mongegba, einem Vorort von Freetown in Sierra Leone, werden wir dieses Jahr eine neue Schule eröffnen. Sie soll besonders für gefährdete Mädchen ein sicheres Umfeld bieten und die Ortsgemeinschaft voranbringen.

Damit Mädchen sicher aufwachsen

Der Schulweg ist lang. Noch vor Sonnenaufgang machen sich Mädchen in Sierra Leone auf den Weg – manchmal Kilometer zu Fuß. Doch genau auf solchen Wegen oder sogar im eigenen Zuhause sind sie am meisten gefährdet, Gewalt und Übergriffe zu erleben. Hier setzt unser Videoprojekt „Lern2Prevent“ an, das Mädchen vor Schlimmem bewahren soll.

Vom Dorf in die Oberstufe

„Früher wusste ich nicht, ob ich überhaupt einmal zur Schule gehen kann“, sagt Reena leise. „Heute träume ich davon, einmal selbst anderen zu helfen.“ Konzentriert folgt die junge Frau aus einer der ärmsten Regionen Südasiens dem Unterricht. Wir geben jungen Frauen wie ihr, die sonst keine Chance hätten, eine bessere Zukunft ...

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