Kindern von Tagelöhnern helfen

Wenn morgens in Südostasien die Sonne über Steinbrüchen, Feldern und Ziegeleien aufgeht, sind viele Kinder längst wach. Statt in die Schule zu gehen, tragen sie schwere Steine, arbeiten hart auf dem Feld eines Nachbarn oder formen Lehm in der Ziegelei. Kinder von Tagelöhnern leben in besonders großer Armut. Die Inter-Mission hilft!

Fußball verbindet – Hoffnung wächst

Die WM mag Millionen Zuschauer haben. Das kleine Dorf Njala Gaura am Rande von Sierra Leone (Westafrika) hat etwas Besseres: Leidenschaft! Unser Geschenk kürzlich – Bälle fürs „Fußballdorf“ – kam genau richtig. Wir nennen den Ort so, weil es dort bei 350 Einwohnern drei Mannschaften gibt, die dauernd mit Begeisterung gegeneinander antreten. Die neuen Bälle heben die Stimmung ...

Nabirye – eine Hoffnungsgeschichte

Noch bevor sie sprechen konnte, hatte Nabirye (Name geändert) bereits mehr verloren als viele in einem ganzen Leben: Ihr Vater starb, als sie drei Monate alt war. Mit Aids geboren in tiefer Armut hatte sie keine Chance auf Schule und Ausbildung. Doch ihre Geschichte endet hier nicht ...

Vom Dorf in die Oberstufe

„Früher wusste ich nicht, ob ich überhaupt einmal zur Schule gehen kann“, sagt Reena leise. „Heute träume ich davon, einmal selbst anderen zu helfen.“ Konzentriert folgt die junge Frau aus einer der ärmsten Regionen Südasiens dem Unterricht. Wir geben jungen Frauen wie ihr, die sonst keine Chance hätten, eine bessere Zukunft ...

Teenagermädchen in Uganda helfen

In Uganda sind junge Frauen oft schutzlos dem Risiko sexueller Gewalt ausgesetzt. Tausende Mädchen werden bereits als Teenager schwanger, viele sind Opfer von Vergewaltigung. Der Leiter der Chain-Foundation, Livingstone Mpalanyi, fand eindrückliche Worte beim Missionstreffen am 20. September in Villingen-Schwenningen.

Von |2026-02-19T17:13:15+01:0030. September 2025|Afrika, Ausbildung, Bildung, Hilfe zur Selbsthilfe, Uganda|0 Kommentare

Kenia: Rettet die Kibagare-Schule!

Bitte helft uns, die Kibagare-Academy zu retten. Der Hauptsponsor dieser wichtigen Schule in einem Armenviertel von Nairobi ist weggebrochen. Wir sind mit finanzieller Soforthilfe eingesprungen und versuchen, den Betrieb aufrecht zu erhalten – damit 256 Kinder Schule und Zukunft haben ...

Aus unserer Arbeit in Südasien

Sie ziehen zu Millionen in die Megacities Südasiens und finden keine Arbeit. Sie leben in den Straßen und arbeiten als Tagelöhner. Wer kümmert sich um ihre Kinder? Zwei Beispiele, wie einheimische Partner mit Hilfe der Inter-Mission gefährdeten Kindern in den Slums an Stadtrandgebieten von Millionenstädten helfen ...

Von |2026-03-05T22:30:22+01:0018. August 2025|Asien, Ausbildung, Entwicklungshilfe, Patenschaft|0 Kommentare
Nach oben