Kindern von Tagelöhnern helfen

Wenn morgens in Südostasien die Sonne über Steinbrüchen, Feldern und Ziegeleien aufgeht, sind viele Kinder längst wach. Statt in die Schule zu gehen, tragen sie schwere Steine, arbeiten hart auf dem Feld eines Nachbarn oder formen Lehm in der Ziegelei. Kinder von Tagelöhnern leben in besonders großer Armut. Die Inter-Mission hilft!

Fußball verbindet – Hoffnung wächst

Die WM mag Millionen Zuschauer haben. Das kleine Dorf Njala Gaura am Rande von Sierra Leone (Westafrika) hat etwas Besseres: Leidenschaft! Unser Geschenk kürzlich – Bälle fürs „Fußballdorf“ – kam genau richtig. Wir nennen den Ort so, weil es dort bei 350 Einwohnern drei Mannschaften gibt, die dauernd mit Begeisterung gegeneinander antreten. Die neuen Bälle heben die Stimmung ...

Mädchen fördern macht Schule

In Mongegba, einem Vorort von Freetown in Sierra Leone, werden wir dieses Jahr eine neue Schule eröffnen. Sie soll besonders für gefährdete Mädchen ein sicheres Umfeld bieten und die Ortsgemeinschaft voranbringen.

Interview: „Mein Herz schlägt für Afrika!“

Jonathan Belke, neuer Projektbegleiter Afrika der Inter-Mission, erzählt, von Kindern in Sierra Leone, von Mut, Hoffnung und Schulen, die ganze Dörfer verändern. Sein Ziel: nicht einfach Projekte bauen, sondern Menschen begegnen und Zukunft möglich machen.

Vom Dorf in die Oberstufe

„Früher wusste ich nicht, ob ich überhaupt einmal zur Schule gehen kann“, sagt Reena leise. „Heute träume ich davon, einmal selbst anderen zu helfen.“ Konzentriert folgt die junge Frau aus einer der ärmsten Regionen Südasiens dem Unterricht. Wir geben jungen Frauen wie ihr, die sonst keine Chance hätten, eine bessere Zukunft ...

Wissen, das Leben rettet

Die Inter-Mission unterstützt neun Schulprojekte in Sierra Leone, einem der ärmsten Länder der Welt. Für viele Kinder sind ihre Lehrer die wichtigsten täglichen Ansprechpartner – auch in Notfällen. In einem Workshop wurden Lehrkräfte deshalb in Erster Hilfe und grundlegender Gesundheitsversorgung geschult.

25 Jahre nach dem Bürgerkrieg

Sierra Leone erlebte einen der gewalttätigsten Konflikte Afrikas. Wie so oft ging es um seltene Rohstoffe: die berüchtigten Blutdiamanten. 1999 schließlich wurde ein Friedensabkommen unterzeichnet, durch das die Kämpfe ab dem Jahr 2000 zum Stillstand kamen. Tausende waren umgekommen oder verletzt, es gab zahllose Kriegsversehrte und Waisen. Ein Reisebericht von Theo Volland über die heutige Situation des Landes und aus den Projekten der Inter-Mission.

Teenagermädchen in Uganda helfen

In Uganda sind junge Frauen oft schutzlos dem Risiko sexueller Gewalt ausgesetzt. Tausende Mädchen werden bereits als Teenager schwanger, viele sind Opfer von Vergewaltigung. Der Leiter der Chain-Foundation, Livingstone Mpalanyi, fand eindrückliche Worte beim Missionstreffen am 20. September in Villingen-Schwenningen.

Von |2026-02-19T17:13:15+01:0030. September 2025|Afrika, Ausbildung, Bildung, Hilfe zur Selbsthilfe, Uganda|0 Kommentare

Kenia: Rettet die Kibagare-Schule!

Bitte helft uns, die Kibagare-Academy zu retten. Der Hauptsponsor dieser wichtigen Schule in einem Armenviertel von Nairobi ist weggebrochen. Wir sind mit finanzieller Soforthilfe eingesprungen und versuchen, den Betrieb aufrecht zu erhalten – damit 256 Kinder Schule und Zukunft haben ...

Wechsel in der Geschäftsführung

Die Inter-Mission (IM) in Hannover hat eine neue Geschäftsführerin: Susanna Späth aus Lemgo. Die 51-jährige hat zum 1. Mai die Leitung des Werkes von Theo Volland übernommen. Er hatte bis April interimsweise die Geschäftsführung inne und wird als Leiter Kommunikation die Öffentlichkeitsarbeit des wachsenden Werkes weiter ausbauen. Hier ein Portrait der neuen Mitarbeiterin:

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